Herbst-Projekt: GS 550 ET re-aktivieren

Allgemeine Fragen rund um die Suzuki GS Modelle (GS 125 bis GS 1100 G)
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icebird1961
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Re: Herbst-Projekt: GS 550 ET re-aktivieren

Beitrag von icebird1961 » Fr 7. Dez 2018, 15:43

.. laut SUZUKI WHB (habe ein pdf /englisch im Web gefunden) ist das korrekte Drehmoment für die Ritzelmutter mit 50-70Nm angegeben - bei meiner Kawa hingegen umme 110 Nm - habe also mal um die 80Nm angezogen/ so haben wir auch mit Junker meine GS 400 Ritzel eher mit 100 Nm festgesetzt - sicher ist sicher / Fingers x-ed - /die ersten 20 km die ich damit gefahren bin, hat's zumindest gehalten :roll:

Bild

Epilog: die "brettharten" KONIS hinten sind durch Zurücknehmen der Vorspannung auf die "weichste Stufe" jetzt zumindest erträglicher/ dennoch deutlich härter wie "die Serien-SHOWAs" der 550er :?
Zuletzt geändert von icebird1961 am Mo 11. Mär 2019, 14:05, insgesamt 2-mal geändert.
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Frank
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Re: Herbst-Projekt: GS 550 ET re-aktivieren

Beitrag von Frank » So 9. Dez 2018, 11:30

Hallo Gert, unsere Verpackungsfolie ist aauch nicht stärker, aber vom Format her grösser und reissfester. Ich schicke Dir einfach mal was mit, dann siehst Du es selbst. Letzte Woche war es etwas hektisch, ich war jeden Tag mindestens 12-13 Stunden in der Firma. Warum sollte sich normalerweise die Ritzelmutter lösen, so starke Kräfte treten da nicht auf, wenn die Kettenflucht exakt stimmt.
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icebird1961
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Re: Herbst-Projekt: GS 550 ET re-aktivieren

Beitrag von icebird1961 » So 9. Dez 2018, 14:04

Servus Frank - kann schon mit Dir mitfühlen in der Vorweihnachtszeit - daher überhaupt schon mal DANKE daß Du Dich meiner Sitzbank (Base-Plate) angenommen hast - eilt ja nicht ...

Ansonsten habe ich gestern problemlos die Simmerringe vorne gewechselt und auch das Gabelöl sah nicht wirklich frisch aus - mit Motul 20 /Einbereichsöl/ mineralisch denke ich die Gabel vorne etwas härter in der Dämpfung/ passend zu den KONIS hinten / eingestellt zu haben - aber fahren kann ich Sie erst wieder im Frühjahr ...

Zu den sich immer wieder (nachweislich) lösenden Ritzel-Muttern ...
- hatte ich selbst schon mal einen einer früheren Kawa GPz750/anno 1985 :o

Deine Frage: "Warum sollte sich normalerweise die Ritzelmutter lösen, so starke Kräfte treten da nicht auf ..."
... darf ich Dir beantworten - da liegt meine fachliche Expertise - Stichwort: Mikroabrasion ! - Maschinenelemente / 4. Semster oder so :? )

Denn ein Ritzel sitzt NIE zu 100 % fest auf dem Vielnutprofil, sonst müßte man es heiß machen zur Montage/aufschrumpen/ resp. mechanisch aufpressen - und mein neues 16er auf der Abtriebswelle hatte breits ein bisserl Spiel bei der Montage :roll:
aufgrund der bereits minimal verschlissenen Kanten des Abtriebwellenprofils (Vielnutprofil oder auch Keilwellenprofil genannt/ Maschinenelemente...)
Dieses Problem der Verschleißes eines Vielnut-Profils (Vornehmlich an den höchstbelasteten Profilkanten!) gibt es vor allem bei Sport-/Rennwagen deren Bremsrotor durch minimalste Relativbewegung die massiven Stöße zwischen Bremsrotor und Bremsnabe aufnimmt - und damit zum Verschleiß der Verzahnung beiträgt ... :roll:

Daher hilft zur Vermeidung derart üblen Ungemachs künftig nur eine zusätzliche formschlüssige Sicherung der Mutter - zusätzlich zum Schwindenden Kraftschluss - aufgrund der Mikroabrasion - die Flankenpressungen da sind übrigens schon beachtlich ! also: stets Sicherungsblech PLUS M6-Sicherungsschrauben UM das Sicherungsblech zusätzlich/ ebenfalls mit LOCTITE gesichert !

Das ist alles natürlich nur ein Thema, wenn die Flanken (wie bei meiner 550er) bereits ein minimales Spiel unter dem NEUEN Ritzel erkennen lassen - daher meine aufwendige Verklebung& Fomschlüssige Zusatz-Sicherungen !
Werde das Ritzel künftig (Vom Ketterad aus nach vorne ist es sichtbar) baw. "unter Beobachtung" stellen - sprich: Verschraubung, Sicherungsblech und M6-er Schrauben im Ritzel zur Sicherung (!) der Blech-Sicherung :mrgreen: regelmäßig kontrollieren :?
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Frank
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Re: Herbst-Projekt: GS 550 ET re-aktivieren

Beitrag von Frank » So 9. Dez 2018, 18:21

Hallo Gert, das war jetzt die wissenschaftliche Variante. Spiel ist zwischen Ritzel und Welle eigentlich immer etwas vorhanden. Es gibt bei der GS 550 eine einfache Methode zu kontrollieren, ob sich die Mutter gelöst hat. Wenn ja, streift die Kette an der Betätigung der Kupplung. Ich tupfe einen kleinen Batzen (fränkisch) Fett auf die Aussenseite der Laschen der Kette am Kettenrad, ziehe die Kupplung, und drehe bei gezogener Kupplung das Hinterrad durch, bis der Fettbatzen wieder hinten am Kettenrad ankommt. Jetzt sehe ich genau, wie groß der Abstand zwischen Kette und Kupplungsbetätigung ist. Der Hebel der Kupplungsbetätigung streift das Fett ab. Ist alles in Ordnung verbleiben etwa 2mm Fett auf der Kette. Probier es einfach nach der Montage mal aus, dann hast Du den Abstand bei festgezogener Mutter. löst sie sich, wird mehr Fett abgestreift.
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Re: Herbst-Projekt: GS 550 ET re-aktivieren

Beitrag von icebird1961 » So 9. Dez 2018, 19:13

Ahaa - der absolute Praktiker-Tip für die Überwachung/Prüfung des minimalen Kupplungs- /(Ketten-) Ritzelabstands ! - Prima, werde ich so übernehmen und ab und zu mal ausprobieren -
obwohl ich ein kleines (Zündkerzenloch-geeignetes) Mini-Endoskop habe, da kann ich das Ritzel auch "direkt sehen" - aber eben nicht "on tour" oder so ...

und wollte auch Niemand mit meiner "theoretische Aufarbeitung" hier nerven - Schlaumeierei liegt mir fern / mir geht es einfach darum,den Mechanismus der sich lösenden Ritzelmuttern (findet man auch im Web zuhauf) zu klären ... :roll:

https://www.motor-talk.de/forum/ritzel- ... 32069.html

hier etwa in der Mitte- den Kommentar von

Kevlaro - Ritzel wird lose ZZR 1100 /Abhilfen

Besser als "Kevlaro" kann man es gar nicht erklären/Speziell was als Abhilfe zu tun ist -
daher habe ich auch meine Ritzel mit "mittelfestem Looctite" auf absolut fettfreiem Ritzel-Mutter-Gewinde gesetzt, um das gefürchtete EIndringen von Kettenfett zu verhindern ! (Wichtig - alle modernen Ketten-Fette haben extreme Kriech-Eigeschaften :( - aber genau das will man deifintiv NICHT an der Ritzel-Verschaubung !

Nebenbei angemerkt: es geht fürwahr noch wissenschaftlicher - und da ist der Verschleiß der Flanken-Verzahnungen durch hohe Wechsel-Beanspruchungen (wie bei einem Motorrad-Ritzel) dann wirklich "au Detail" / auf richtig wissenschaftlichem Niveau erklärt

https://www.imw.tu-clausthal.de/fileadm ... /98_04.pdf

die Zusammenfassung zeigt die Problematik der Abrasion durch Formfehler der beiden Verbindungspartner, die minimale Bewegung des Ritzels UNTER der korrekt angezogenen Mutter durch den Druck der Mutter nur verringert, aber nie ganz eliminiert werden können - die Kräfte auf der kette sind einfach zu hoch, als daß die seitliche Klemmung des Ritzelmutters das Ritzel absout/100 % ig halten könnte -
daher werden (in der Luftfahrt z.B.) absolut höchstbelastete Verbindungen dort "verpresst" um solche Mikro-Bewegungen auszuschliessen - lesenswert !

... und falls es jd. bei dem miesen Winterwetter zu langweilig ist, der möge mal die auftretenden Kräfte bei eine SUZUKI GSF1200F Bandit an der Kette und Hinterrad HIER nachlesen:

https://www.hs-osnabrueck.de/fileadmin/ ... torrad.pdf

Das sieht man, warum die Mutter keine Chance hat ein Ritzel absolut fest zu "klemmen" - die auftretenden Kettenkräfte liegen im TONNEN-Bereich !!! Daher bitte keine Wheelies o.ä brachiales machen - echt gaaaaanz übel für alle Komponenten des Antriebsstranges;

Interessant an dem Artikel (wohgemerkt diese praktische Übung ist "nur" Fachhochschul Niveau der unteren Semester - Hochschule ist da durchaus noch ein bisserl anspruchsvoller :D ) sind die auftretenden Kräfte am Bike unter voller Beschleunigung:

->da im 1. Gang der 1200er Bandit über 1 Tonne (!) an der Kette zieht, das entspricht "umme 300 kg" die am Reifen/Hinterrad ziehen sowie auch beachtliche. 474 kg (oder eben 4740 N) Kraft auf jeden einzelnen Kolben (!) bei jeder Umdrehung wirken - das sind echt beachtliche Kräfte, die das Material da aushalten muß !

mein Tip/ wer ein Schweißgerät hat: zusätzlichen Schweißpunkt auf Sicherungsblech und Mutter setzen - Kann bei Demontage einfach abgeschlagen/"abgedremelt" werden :roll:

So - genug der Theorie - die Jungs wollen an den Adventskranz/ 2. Kerze anzünden (nur 2-Zylinder diese Woche :lol: )
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Re: Herbst-Projekt: GS 550 ET re-aktivieren

Beitrag von Frank » Mo 10. Dez 2018, 13:18

Interessanterweise wird bei der GT 380/550 das Ritzel überhaupt nicht festgezogen, es wird aufgesteckt, dann eine Blech darübergesteckt und ein paar Grad verdreht in einer Nut, und das Blech dann mit dem Ritzel verschraubt. Es gibt also keinerlei Pressung auf das Ritzel. Und das Drehmoment der GT ist auch nicht ohne. Bild kann ich jetzt leider nicht einstellen, der Button ist verschwunden (?)
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Re: Herbst-Projekt: GS 550 ET re-aktivieren

Beitrag von icebird1961 » Mo 10. Dez 2018, 13:30

Noch was Interessantes ...
... da Du ja neuerdings auch eine frühe GS 1000E wieder "wachküsst" (laß das mal nicht Ute sehen :mrgreen: ) - ich habe letzte Woche in USA zufällig
eine "späte/letzte" GS 1000H (!) - ja richtig - H / auch auf dem Seitendeckel ! - gesehen - eine Ketten-Tausender im 1980er Tank-Design, mit den Mikuni CV-Vergasern der 1000 G und auch deren geschlitzten Scheiben, leider auch den "unmöglichen neunen Kombi-Schaltern" (die habe ich leider auch links /Licht/Hi/Low & Blinker in einem Schalter :roll: / an meiner GS 550 ET - wusste gar nicht, daß´es die 1000H /Bj. 1980/81 überhaupt SO gab !

Sobald die Pic-Funktion hier wieder hergestellt ist, lade ich mal ein Bild des seltenen/ späten GS 1000H Bikes hoch - auch mit geschlitzten Scheiben :roll:
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Zuletzt geändert von icebird1961 am Mo 11. Mär 2019, 13:28, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Herbst-Projekt: GS 550 ET re-aktivieren

Beitrag von Frank » Mo 10. Dez 2018, 15:09

Hallo Gert, bei Suzuki ist nichts unmöglich. Wir kennen immer nur die Modelle, die in Europa angeboten wurden, für andere Märkte gab es teilweise ganz andere Modelle und Modellreihen, z.B. die B oder K Serie bei den Zweitaktern ode manchmal wurde auch anscheinend ins Regal gegriffen und Reste verbaut für einen Markt. Denk an meine GS 550, da ist einiges merkwürdig, aber meines Wissens original.
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Re: Herbst-Projekt: GS 550 ET re-aktivieren

Beitrag von icebird1961 » Mo 11. Mär 2019, 13:42

Capture11.03.2019-13.34.46.jpg
So - nu is die Re-Aktiverung der 550er mit dem Bestehen (Ohne Mängel :D ) der Vollabnahme (nach knapp 12 Jahren eingemottet/ besser: einfach schlüssel abgezogen) letzte Woche endgültig abgeschlossen ... der Frühling /Steigende Temperaturen/ kann kommen;
Capture11.03.2019-13.40.20.jpg
Bis auf einen undichte O-Ring-Benzin-Dichtung / Schwimmer-Kammer-Ablassdichtung (die habe ich noch am Betriebshof der DEKRA mit Teflonband aus dem Bordwerkzeug wieder dicht gekriegt :lol: ) scheint soweit alles mit der Überholung gut geklappt zu haben - geht wie die Sau und klingt für eine 550er erstaunlich bassig ;-)) - die neue Schwingen-Lagerung ist TOP - die KONIS hinten für meinen Geschmack im SOLO-Betrieb bisserl hart/ werde die mal auf weichste Stufe/ geringste Vorspannung runtersetzen ...

Die Kettenrad-Sicherungsbleche hinten habe ich auch nachgerüstet - allet jut ;)
Capture11.03.2019-13.45.49.jpg
... waren mir neben dem schönen DOHC-Decal (aus Franks Archivat eingetasucht) am Motor genauso wichtig, wie das UK-Rücklicht mit dem integrierten Reflektor, damit ich die Schutzblech-Verlängerung für das Katzenauge weglassen konnte - nu noch die DYNATEK einbauen/ ggfs. ein paar Motorschutzbügel auftreiben/Fehling oder so - dann kann's mit dem neuen "Get-Around-Town-Bike" in die Saison 2019 los gehen ;-)

Die 3h Polierei mit 3 Schwabbelscheiben und einer kompletten Dose Schleif-/Politurpaste taten dem Alu-Motor nach 40 Jahren Strassenschmutz, Streusalz und Wasser sichtlich gut :lol:
Capture11.03.2019-13.46.13.jpg
Jetzt darf's zu unserem avisierten Treffen im Mai in Franken aber nicht wieder regnen - aber zu aller erst muß der Jörg wieder fit werden - Gute Besserung auch von mir/uns hier aus dem Forum in die ReHa !!
...leidest dort sicher schon unter ernsthaftem Moped-Enzug, Jörg !?

Die neuen & originalen TAKAMA Rückspiegel (OEM für nen Hunni ... - NEU !)
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Re: Herbst-Projekt: GS 550 ET re-aktivieren

Beitrag von Frank » Di 12. Mär 2019, 13:26

Hallo Gert, neue Sturzbügel habe ich bestimmt noch im Regal, mit den Lampenhaltern könnte ich mich nicht anfreunden, die sind Geschmackssache.
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