endurotour 2021

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fish
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endurotour 2021

Beitrag von fish »

guden ihr zweirradverrückten,

die einwöchige "probetour" im letzten jahr war sehr erfolgreich und hat lust auf mehr gemacht! meine alte dr 650 (sp44b) macht mir immer noch fürchterlich spaß, auch wenn mir am ende der allerwerteste ordentlich weh getan hat.

wir werden 2021 das ganze etwas ausweiten. die angedachte route seht ihr unten. eingeplant sind dafür 3 wochen vom 10.7. bis 01.08.. die strecke geht größtenteils über kleinstgassen (asphaltiert und schotter), insgesamt ca. 6 tkm. das ganze mit zelt und schlafsack aber auch in unterkünften, wo möglich oder nötig. wir sind bisher zu dritt, zwei jungs und ein mädel. hat jemand lust sich anzuschliessen? auch teilmitfahrten sind denkbar, ich weiß das nicht jeder 3 wochen zeit für so einen unfug hat! :lol:

wer nichts besseres zu tun hat, melde sich doch einfach bei mir.

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Mackey
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Re: endurotour 2021

Beitrag von Mackey »

Geil fish!

Wenn ich nicht 2021 nen Hausbau an der Backe hätte, würde ich arg ins Überlegen kommen, mich mit meiner DR350 anzuschließen.

Gruß
Lukas
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fish
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Re: endurotour 2021

Beitrag von fish »

die tour ist gefahren ... war sehr geil und abenteuerlich in jeder beziehung. zudem noch wunderschöne landschaft!

hier ein kurzer bericht, da ich ansonsten einen roman schreiben müsste:

wir, das sind alexandra, toto und ich sind nun doch ohne "mitfahrer gestartet. auf dem programm standen ca. 6.000 km und 12 länder in 3 wochen. das war der "rote faden" an dem wir uns langhangeln wollten. und taten das auch ohne einen km autobahn (ausser mir)!

der start verlief gut, wir fuhren gemütlich bei schönstem wetter richtung osten. an der tschechischen grenze übernachteten wir und freuten uns auf den böhmerwald.
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leider überraschte uns der nächst morgen schon mit regen. egal. wir fuhren, auch mit trockenen abschnitten, durch den böhmerwald und es begann langsam spass zu machen. leider musst alexandra vor der einmündung in einen kreisel erfahren, das der untergrund doch manchmal sehr rutschig ist. ihr ging beim vorsichtigen anbremsen das vorderrad wie auf schmierseife weg. zum glück taten die sturzbügel, was sie tun sollen. fahrerin und moped blieben heil und nach einer schreckpause konnte es weiter gehen.
am nächsten tag war es dann wieder trocken und versprach richtung osten immer besser zu werden. irgendwie glaubte ich schon die ganze zeit, dass mein moped seltsame geräusche macht, aber dachte dann auch immer wieder, dass ich mir das einbilde.
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leistung war da. leider hatte ich mich nicht getäuscht. am abend, wir waren irgendwo m nirgendwo an der tschechisch-polnischen grenze nördlich von opava wurden die geräusche hässlich und irgendwann wollte der motor auch nur noch sehr zäh. mit letzter kraft schaffte ich es in ein dorf und machte dort erstmal eine analyse. der kolben war frei, aber irgendetwas klemmte alle paar umdrehungen. also geschwind das moped auf dem dorfplatz umgelegt und mal rein geschaut. leider keine guten aussichten. messingspäne im kupplungsdeckel sagten ganz klar, dass die reise für die dr hier zuende ist.
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dank der hilfe von supernetten einheimischen konnte die dr über nacht in eine garage, und wir fanden unterschlupf bei einer englisch sprechenden frau. noch am abend, bei reichlich trostbier, alle restaurantes hatten schon geschlossen, informierte ich meine versicherung, bei der ich einen schutzbrief habe. pläne wurden gemacht, telefonate geführt. am ende bot mir ein freund an, seine xt zur weiterführung der tour doch einfach in herford abzuholen. danke klaus!
ich war guter dinge, mein moped am nächsten tag in eine werkstatt zu bekommen, wo sie auf den heimtransport warten konnte (das tut sie noch heute), und selber mit einem mietwagen die ca. 1.000km nach herford zu fahren. allerdings stellte sich der schutzbrief dermassen dämlich an, dass nur das moped in die werkstatt kam. dort wartete auch ein mietwagen, der aber nur in tschechien bewegt werden durfte. :twisted:
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die schaffte das auch den restlichen tag nicht, mir einen passenden mietwagen zu besorgen. zudem waren sie dann nicht in der lage, mir ein hotel und ein taxi dorthin zu organisieren. mit 4 gepäckstücken und der mopedkleidung ist selber transportieren eine aktion!
meine mitfahrer hatte ich nach der abholung durch den abschleppers wieder auf die strasse geschickt, später wollten wir dann einen treffpunkt ausmachen. die beiden amüsierten sich während meiner odyssee in prag. :D
dank netter tschechen habe ich dann transport und hotel selber organisiert. auch am nächsten tag ging das debakel weiter, bis ich mich entschloss, alles selber zu machen. dann hatte ich innerhalb einer stunde einen mietwagen, mit dem ich nach hannover fahren konnte und der 50 km entfernt in ostrava auf mich wartete. am ende war ich um 23 uhr in hannover, wo mich klaus abholte.
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wir gingen direkt mit meinem geraffel in seine werkstatt und bastelten mein gepäck auf seine xt. nach 2 bier ging es um 2 ins bett, morgens um 8 wollte ich wieder los.
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klappte auch. ich kam gut voran und tankte in bad harzburg. war frohen mutes, noch am selben abend meine mitstreiter wieder einzufangen. leider fiel mir nach dem tanken auf, das etwas fehlte! das nummernschild war weg. :shock:
was ein mist! ich holte mir in goslar ein neues schild (ohne stempel), dachte zunächst auch daran einfach so weiter zu fahren, wurde dann aber doch wieder ordentlicher deutscher, und hielt mich an die regeln.
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klaus organisierte einen termin bei der zulassungstelle und ich fuhr die selbe route (fast 250 km) wieder zurück. in der (vergeblichen) hoffnung, vielleicht das verlorene schild doch noch zu finden. die zulassungstelle hatte bis 18 uhr offen, wir waren um 17:58 mit neuem schild draussen. ich setzte mich direkt wieder auf die xt und fuhr nun über die autobahn auf dem kürzestem weg in die nähe von quedlinburg zu bekannten. dort gab es essen und bier und nette unterhaltung. konnte ich brauchen.
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am nächsten tag dann um 8 uhr wieder auf die kiste und ca. 550 km zu unserem treffpunkt in tschechien, davon ca. die hälfte auch wieder autobahn. toto und alexandra hatten ein schönes hotel organisiert. der abend war bei gutem essen und getränken fast wie urlaub! :mrgreen:
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danach konnte unsere tour endlich richtig beginnen ... dachten wir. am nächsten tag übernachteten wir in der slowakei, südlich von zakopane. der morgen brachte den nächsten defekt. der kickstarter von totos xt ist gebrochen. kein problem ... kann man ja anschieben. machten wir dann auch drei tage, bis wir in rumänien eine werkstatt fanden, die uns den mist heiß gelötet hat. hielt dann bis heute.
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den nächsten tag legten wir einen pausentag ein, da es in strömen schüttete und die strassen doch in bösen regenbogenfarben glänzten. danach wurde es aber spannend. die asphaltierten strassen hörten immer wieder unvermittelt auf und wurden zu mehr oder weniger guten schotter und matschpisten. wir haben bären gesehen und viele nette leute getroffen.
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nach etlichen kleinen gassen und auch jeder menge schotter und ein wenig knatsch kamen wir dann irgendwann in den südkarpaten an. die freewind gewöhnte sich auch langsam an das ungewohnte terrain. 8)
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zwischendrin stellte ich bei unserer letzten regenfahrt auf dieser tour noch leidvoll fest, dass das blöde schutzblech der xt viel zu kurz ist. mit ca. 30° öltemperatur (digithermometer) und jede menge wasser über die zündkerzenstecker war die gute auch ziemlich unwillig und ich bangte nach jeder kurve, ob mich das teil auch wieder rauszieht. mehr als halbgas ging nicht.

schloss bran (drakula) wollten sich meine mitfahrer nicht entgehen lassen ... ich bin nicht so der sightseeing typ! :wink:
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nach weiteren schönen tagen, wir konnten aufgrund meines anfänglichen desasters leider nicht die kompletten südkarparten abklappern, machten wir uns auf, richtung serbien. sollte kein problem werden. dachten wir. genau am grenzübergang hinter einem staudamm ereilte uns ein weiteres missgeschick. ich war schon durch und wartete auf einem parkplatz in sichtweite, als alexandra wild winkend ankam. bei mir angekommen sagte sie mir: totos moped ist kaputt! verliert öl wie sau und fährt nicht mehr. also mal wieder ausgezogen, bei gefühlten 40° im schatten, nur ohne schatten ...
bin dann mal zum grenzposten gelaufen und sah dort schon die fette ölspur. in gedanken war ich schon am planen, wie wir toto und die kiste nach hause bekommen. nach einem kurzem check stellten wir fest, das die gänge zu schalten waren und der motor sich (mit dem reparierten kickstarter) drehen liess. die berichteten hässlichen geräusche mussten also woanders her kommen. beim schieben liess sich die kiste einige meter nach vorne bewegen und blockierte dann. zurück das gleiche ...
nach etwas suchen fanden wir den fehler. eine speiche war gerissen und hatte sich in das kettenblatt geklemmt! nach entfernung der speiche rollte das teil wieder und lief auch. ein kurzer check zeigte auch, dass sie kein öl mehr verlor. wahrscheinlich war die ausgangswelle durch die blockade so verzogen, dass der simmerring undicht wurde ... ziemlich undicht. auch ein kontrollstopp nach 10km zeigte keine größeren auffälligkeiten ... es konnte also weiter gehen. :D
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bei unserem nächstem stop bei einer von einem lange in wien arbeitendem wirt bekamen wir seltsame aussagen: das sind deutsche ... aber nicht so richtige! :mrgreen: sollte heissen, wir hattten keine bmw´s und sahen wohl schon ziemlich abgerockt aus. :roll: :mrgreen: hier bekam ich auch das erste mal probleme mit der rechten abdeckung. pfuschte es aber mit hilfe eines holzstücks wieder zusammen.
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in bosnien angekommen blieb uns fast die sprache weg! was ein landschaftlich geiles land. wieder fanden wir kleine gassen und einen tollen ort an der grenze zu montenegro. es war wochenende und wir tauchten in das dorfleben ein ... mit allen folgen. :roll:
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fish
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Re: endurotour 2021

Beitrag von fish »

tags darauf sollte es auf kleinsten gassen an der grenze von montenegro weitergehen. alles begann vielversprechend. das dorf hatte eine tanke, wir konnten also ohne spritangst starten. über kleinste strässchen ging es durch den wald, die schilder mit der warnung vor bären übersah ich geflissentlich ... irgendwann wurde der weg sehr klein und ich fuhr ein stück vor um die lage zu sondieren. sah nicht gut aus, bzw. nach einer sackgasse. als ich zurückfuhr, sah ich schon an alexandras blick, das etwas nicht stimmte. das moped war aus. :( ihr mäusekino spielte verrückt. es ging nichts mehr. das ständerschalterrelais machte seltsame geräusche. also machte wir uns auf die suche nach dem fehlerteufel! mitten im bärenwald. :shock:
die ganze plastiksch... brauchte eine stunde zur demontage ... natürlich später auch zur montage. was ein käse! am ende war ich ratlos, obwohl ich mal elektrik gelernt habe und darum da nicht ganz doof bin.
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da ich dringend mal für große ritter musste, verzog ich mich in den wald. das hätte ich früher tun sollen. bei geschäft kam mir der geistesblitz! es konnte nur eine ursache geben. ich ärgerte mich ziemlich, dass ich nicht von vornherein systematisch an die sache rangegangen war! die batterie war hin :!: . also zum testen schnell die batterie aus der xt ausgebaut, die kann ja auch ohne fahren, und siehe da: ein druck auf knöpfchen und die freewind lief wieder. also alles wieder zusammengebastelt und direkt zur nächstgrößeren ortschaft gefahren, um irgendeine batterie zu besorgen. zu unserer größten überaschung stand da, im einzigen kfz laden weit und breit, genau das richtige modell einsam und verlassen für 30€ im regal. wir haben sie gleich adoptiert. das ging ja mal echt einfach!
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leider hat uns dieser stop die übernachtung in mostar gekostet und wir mussten mit der schlechtesten unterkunft der ganzen tour vorlieb nehmen. immerhin gab es betten, eine dusche und was zu essen. nur bier mussten wir, den umständen in bosnien geschuldet, in einer 500m entfernten kneipe besorgen.
am nächsten tag ging es weiter richtung kroatien. so tolle landschaften! aber ich hatte ja schon erwähnt, dass ich nicht so der sightseeing typ bin. dennoch habe ich tatsächlich mal zum fotografieren angehalten. meine mitfahrer meinten, ich wäre krank oder hätte mich verletzt! :lol:
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tags darauf versuchten wir noch auf einer kleinen strasse einen illegalen grenzübertritt nach kroatien, was aber misslang. der grenzer hatte uns schon mit dem feldstecher beobachtet und schickte und wieder zurück. wie doof in reichweite von kroatien!
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egal, das bedeutete höchstens 3 stunden umweg. das meisterten wir locker und fanden sogar wieder ein paar geile strassen. am abend kamen wir dann doch ziemlich fertig in karlobag am mittelmeer an, wo alexandra uns eine unterkunft direkt über der bar und direkt am meer organisiert hatte. nach dem sprung ins meer konnten wir duschen und in den klimatisierten räumen runterkühlen. abends war gut essen und viel trinken angesagt. wir beschlossen nach begutachtung der reststrecke, dass wir uns hier noch einen pausentag gönnen würden. die restlichen ca. 1.300km würden wir locker in drei tagen schaffen.
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die heimreise verlief dann auch weitestgehend unspäktakulär. wir übernachteten noch einmal auf einem campingplatz in slowenien und in einem super gasthof mit metzgerei in bayern (der beste rostbraten ever), um die letzten 450 km am letzten tag zügig abzuspulen. dachten wir ...
ich stellte als erstes fest, dass mein schalthebel defekt war, "reparierte" das aber schnell mit kabelbinder und panzertape.
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irgendwann blieb plötzlich alexandra zurück und rollte in einen feldweg. ihr war das moped adhoc ausgegangen. der fehler war schnell gefunden, ihr ständerschalter war lose und irgendetwas hatte den anschlag des schalters so verbogen, das er immmer auf "off" war. das wurde auch mit kabelbinder und panzertape geflickt. bei der reparatur, es war ohnehin recht windig, kam ein lkw mit druckwelle vorbei, und wir hörten toto nur rufen "oh sch...." und schon lag sein moped halb auf alexandra. zum glück war beiden nicht viel passiert. nach dem anfänglichen schreck, blieben. ein paar schrammen, ein gekürzter bremshebel und ein verbogener fussbremshebel. ich stellte die reparatur an alexandras moped fertig und half dann toto bei seinen reparaturen. zumindest sagte ich das. eigentlich habe ich nur blöde sprüche gemacht und fotografiert. :lol:
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zu guter letzt überholte mich irgendwann alexandra wild winkend, und bedeutete mir, rechts raus zu fahren. meine hilfsabstandshaltekonstruktion hatte feuer gefangen und ich ritt auf meinem feuerstuhl. zum glück hatten wir schnell wasser greifbar und konnten schlimmeres verhindern. den seitendeckel und eine tasche hatte es aber erwischt. immerhin blieb das zelt darin ohne macken. schnell wurden meine beiden seitentaschen auf die anderen mopeten verteilt und wir fuhren die letzten 200 km ohne besondere vorkommnisse nach hause.
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am ende bin ich ca. 7.500km moped und 1.000km auto gefahren. bei meinen mitstreitern waren es rund 6.500km. bei unserer tour ging es von deutschland durch tschechien, polen, slowakei, ungarn, rumänien, serbien, bosnien, kroatien, slowenien, italien, österreich zurück nach deutschland.
alles in allem eine sehr geile tour. die südkarparten, bosnien und montenegro, vielleicht auch albanien muss ich mir nochmal genauer anschauen. im "gespräch" ist auch schon eine runde ums schwarze meer. mal sehen, was wird.

meine dr steht immer noch in tschechien. :( nach der 5. terminverschiebung zum rücktransport ist nun der 31.08. aversiert. ich bin gespannt. der motor muss auf die werkbank und mit etwas glück brauche ich nur die kurbelwelle, lager und dichtungen tauschen. das wäre recht preisgünstig. ansonsten muss wohl ein neuer motor her, mindestens um aus zwei stück, einen funktionierenden zu machen. über angebote freue ich mich.
jedenfalls werde ich einen neuen anlauf zu einer großen tour mit meiner dr starten! das ist sicher. :D

zu tun habe ich auch wieder ... jetzt habe ich zwei reparaturbedürftige enduros und zwei strassenmopeten, die zuwendung brauchen. für meine rennpete, mit der ich am we vor der tour am nürburgring im regen gestürzt war, hatte ich während meiner wartezeit in tschechien alle ersatzteile organisiert und die dann in der kurzen woche nach der tour verbaut, da ich direkt am we danach schon wieder in oschersleben gestartet bin.

dieses we gehts dann wieder nach schleiz ... bin schon lange nicht mehr moped gefahren. :D

es wird nicht langweilig
Mackey
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Re: endurotour 2021

Beitrag von Mackey »

Klasse bericht fish!
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Martin
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Re: endurotour 2021

Beitrag von Martin »

Klasse Bericht fish. Danke dafür.
Suzuki GS IG Rhein-Ruhr
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Re: endurotour 2021

Beitrag von Therapeut »

Toller Reisebericht! Danke, dass Du uns auf diese Art mitgenommen hast. :D
Hoffentlich klappen Rücktransport und Rep. der DR ohne weitere Probleme. Obwohl, "Problemlösekompetenz" habt ihr ja reichlich unter Beweis gestellt.
Schleibi
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Re: endurotour 2021

Beitrag von Schleibi »

Klasse! So ne XT 600 hatte ich in blau, 1988 mit 45PS neu gekauft (Rechnung über 6.999 DM hab ich noch :mrgreen: ) Später dann 2 x TT 600 mit gleichem Motor, damit dann durch Nordafrika.

Auf so ne Tour wie ihr gemacht habt, hätte schon Lust. Aber trotz 7 angemeldeter Mopeds aber gar nichts passendes im Stall (GasGas EC 250 oder Kawasaki KDX 250 Supermoto passen auch nicht).

Das mit dem Schrauben kenne ich noch zu Genüge auf unseren Touren im Piemonte. Einerseits ärgerlich, aber wenn’s wieder läuft hat man schöne Bierthemen :P

Danke für‘s Teilhabenlassen an eurer Tour.

Kalle
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